Entdecke das Unbekannte:
#ProtectTheArcticDeep
Tauche tausende Meter ab in die Tiefe - in die letzte unberührte Wildnis der Erde.
Erlebe live, wie unser Unterwasserroboter eine verborgene Welt in 3.000 Metern Tiefe sichtbar macht. Entdecke majestätische Unterwasserberge und Lebensräume, die der Ursprung des Lebens auf unserem Planeten sein könnten.
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Wir dokumentieren eine Region, die wir nicht verlieren dürfen. Tief unten am Meeresboden verbirgt sich ein Erbe der gesamten Menschheit: ein unberührtes Reich, in dem uralte Schwämme seit Jahrmillionen gedeihen und Wale in die Tiefe gleiten.
Erstmals bricht Greenpeace gemeinsam mit einem Team führender Wissenschaftler:innen zu einer Expedition in diese letzte große Wildnis unserer Erde auf. Begleite uns bei unseren Tauchgängen in die Tiefe, während wir weitere wissenschaftliche Beweise liefern, um diese urzeitliche Heimat für immer vor der Zerstörung zu bewahren.
Die interaktive Karte
Mitten in den internationalen Gewässern der Arktis liegt das „Banana Hole“ - ein einzigartiges Gebiet in Form einer Banane. In seinen Tiefen erheben sich gewaltige Unterwasserberge, und an heißen Quellen pulsiert Leben, das Millionen Jahre alt ist - quasi ein “lebendes Archiv der Erdgeschichte”.
Doch die Gier nach Rohstoffen bedroht dieses fragile Ökosystem: Rücksichtslose Konzerne und unverantwortliche Regierungen stehen bereit, um diesen unersetzlichen Lebensraum auszubeuten. Dies würde uralte Lebensräume und Arten für immer vernichten, noch bevor wir ihre Geheimnisse entschlüsseln konnten.
Werde Teil unserer Mission für den langfristigen Schutz der Tiefsee und unseren Einsatz für wirksame Meeresschutzgebiete!
Die Wissenschaftler:innen
© Marten van Dijl / Greenpeace
Dr. Sandra Schöttner
Als wissenschaftliche Leiterin der Expedition blickt Sandra auf über 25 Jahre Erfahrung im Meeresschutz und in der Forschung zurück. Das Herz der Tiefseeökologin und Greenpeace-Expertin schlägt besonders für die gefährdeten Wunder der Tiefe, wie Korallen und Schwämme. Wenn sie nicht gerade in die geheimnisvolle Welt der Meere eintaucht, findet sie ihren Rhythmus beim Standard- und Lateintanz oder widmet sich auf ihrem Dachgarten der Natur an Land. Inspiration findet Sandra zudem in der Poesie, im Theater und in gutem Design.
© Christoph Soeder / Greenpeace
Franziska Saalman
Franziska ist Meeresbiologin und arbeitet als Wissenschaftskoordinatorin und Fachkampaignerin im Bereich Meeresschutz bei Greenpeace. Für sie ist es zentral, Forschungsergebnisse in politischen Druck und echte Schutzmaßnahmen zu verwandeln. In den letzten beiden Jahren war sie bereits zweimal mit einem Greenpeace Schiff in der Arktis, um tief tauchende Wale zu erforschen, die durch den Tiefseebergbau bedroht sind. Jetzt brennt sie darauf, die Ökosysteme am Grund der Tiefsee zu untersuchen. Wenn sie nicht gerade auf hoher See Wellen schlägt oder im Büro Kampagnen plant, findet man sie im Wasser, auf dem Fahrrad oder auf Konzerten.
© Mikael Wallerstedt/Uppsala University
Dr. Paco Cárdenas
Paco, ein weltweit führender Experte für Schwämme an der Universität Uppsala, erforscht Wesen, die bereits Jahrmillionen vor den Dinosauriern die Ozeane beherrschten. In seiner Arbeit verbindet er Evolution mit komplexer Chemie, um die Geheimnisse dieser urzeitlichen Lebewesen zu entschlüsseln. Wenn er nicht gerade in der Tiefsee neue Arten dieser „lebenden Fossilien“ identifiziert, schlendert er gerne durch die geschichtsträchtige zoologische Sammlung seines Museums oder wandert durch schwedische Nationalparks. Den perfekten Ausgleich zur statischen Welt der Schwämme findet er in der Dynamik: Er hält sich mit Parkour fit.
© Mikael Wallerstedt/Uppsala University
Dr. Julio A. Díaz
Der mallorquinische Tiefsee-Biologe Julio hat sich auf die Entschlüsselung „evolutionärer Rätsel“ der Tiefsee spezialisiert. Er erforscht die faszinierende Anpassungsfähigkeit des Lebens an den enormen Druck der in tausenden Metern Tiefe. Wenn er nicht gerade mit Unterwasserrobotern den Meeresboden nach neuen Arten absucht, ist er auch privat am liebsten im Element Wasser zu finden – sei es beim Tauchen oder Surfen. Den perfekten Ausgleich zur Stille der Tiefsee findet Julio beim Besuch von Musikfestivals mit seinen Freunden.
Dr. Sergi Taboada
Sergi, Meeresbiologe am Nationalmuseum für Naturwissenschaften (CSIC) in Madrid, nutzt Umwelt-DNA (eDNA), um die unsichtbaren Spuren des Lebens im Ozean zu lesen. Er erforscht, wie marine Arten durch die Weltmeere „reisen“ und deckt dabei die verborgenen Netzwerke zwischen Unterwasserbergen und dem Meeresgrund auf. Wenn er nicht gerade den Geheimnissen auf der Spur ist, wie sich das Leben im Meer verbreitet, genießt er die Zeit mit seinen zwei Kindern – und als leidenschaftlicher Barça-Fan lässt er kaum ein Fußballspiel aus.
Gemeinsam für den Schutz der Arktis
Wir dokumentieren, was auf dem Spiel steht - damit die ganze Welt Bescheid weiß. Damit wir endlich echte Schutzgebiete durchsetzen – in der Arktis und weltweit.
Diese Expedition findet nur statt, weil Menschen wie Sie nicht wegsehen. Helfen Sie uns dabei, unsere Arbeit zu finanzieren und die Ozeane zu schützen.
Als Dankeschön für Ihre neue regelmäßige Spende erhalten Sie unser neues Deep-Arctic-Shirt.
Hintergrundbilder: [M] greenpeace; © Alamy/ Martin Witte (1); © Envato (5); © Greenpeace/Solvin Zankl (6); © Greenpeace/Dante Fenolio (2) ; © Greenpeace
Titel
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Hintergrund ändern unter configure section1!
Ozeanschutz jetzt umsetzen!
Vom Papier aufs Meer: Die globalen Ziele für den Erhalt der Artenvielfalt stehen, das UN-Hochseeschutzabkommen ist endlich Gesetz – nun müssen echte Schutzgebiete folgen. Fordern Sie Umweltminister Carsten Schneider auf, Deutschland zum Vorreiter im Meeresschutz zu machen- international wie vor den eigenen Küsten:
Nachdem sich die Staatengemeinschaft im Rahmen der internationalen Biodiversitätskonferenz darauf geeinigt hat, mindestens 30 Prozent der Meeresfläche bis 2030 (“30x30”) zu schützen, ist am 17. Januar 2026 das historische UN-Hochseeschutzabkommen in Kraft getreten. Nach über 20 Jahren Verhandlungen gibt es endlich den rechtlichen Rahmen, um auch die Meere jenseits der nationalen Grenzen wirksam zu schützen. Das übergreifende 30x30-Ziel besteht gleichermaßen für die nationalen Gewässer und die Weltmeere. Jetzt entscheidet die Umsetzung über das Überleben unserer Meere und damit die Gesundheit des gesamten Planeten.
Unsere Forderungen an die Bundesregierung:
Wir fordern Umweltminister Carsten Schneider auf, die Mission 30x30 umzusetzen und Deutschland als Vorreiter beim Meeresschutz zu positionieren. Ich fordere mit meiner Unterschrift:
- Internationale Schutzgebietsvorschläge liefern: Deutschland muss ambitionierte Vorschläge für neue Hochseeschutzgebiete vorlegen und die nötige Finanzierung für deren Umsetzung sicherstellen.
- Internationale Allianz für 30x30: Die Bundesregierung muss starke Schutzgebietsvorschläge anderer Länder aktiv unterstützen, um das globale 30-Prozent-Ziel bis 2030 zu erreichen.
- Effektives Management und Monitoring: Schutzgebiete dürfen keine „Paper Parks“ sein. Wir fordern verbindliche Managementpläne und eine wirksame Überwachung, damit der Schutz auf dem Wasser auch wirklich wirkt.
- Nachbessern für Nord- und Ostsee: Auch wenn Deutschland auf dem Papier bereits mehr als 30 Prozent der nationalen Meeresfläche unter Schutz gestellt hat, fehlen noch immer Maßnahmen, um diese Gebiete auch in der Praxis wirksam zu schützen.
Warum wir jetzt handeln müssen: Die Zeit läuft ab
Die Ozeane sind das Herz und die Lunge unseres Planeten. Die Meere liefern etwa die Hälfte des Sauerstoffs auf unserer Erde, regulieren unser Klima und sind die Heimat einer unermesslichen Artenvielfalt. Doch dieses Lebenserhaltungssystem steht am Abgrund:
- Klimakrise: Die Meere erhitzen sich im beispiellosen Tempo und versauern durch die menschengemachten Treibhausgase.
- Biodiversitätskrise: Artensterben, Verschmutzung und rücksichtslose Ausbeutung zerstören das ökologische Gleichgewicht und auch die Lebensgrundlage für uns Menschen.
- Fehlender Schutz: Bisher hat die Hohe See fast gar keine Schutzgebiete und Deutschlands Meere hat größtenteils nur solche, die nur auf dem Papier existieren. Um das 30x30-Ziel in der Praxis zu erreichen, muss jetzt in Rekordtempo gearbeitet werden.
Jetzt vom Versprechen zur Tat!
Herr Umweltminister Schneider, Sie haben es in der Hand: Bringen Sie das 30x30-Ziel vom Papier aufs Meer. Sorgen Sie dafür, dass Deutschland seine Verantwortung für die globale Klimastabilität und die Artenvielfalt wahrnimmt.
Fast geschafft!
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