Klima schützen statt Heimat zerstören!

Kein anderes Land auf der Welt verbrennt mehr klimaschädliche Braunkohle als Deutschland. Doch Klimakrise und Kohleausstieg zum Trotz will der Energiekonzern RWE bis 2038 Braunkohle im Rheinland abbauen. Für den geplanten Tagebau Garzweiler II sollen mehr als 1.500 Menschen umgesiedelt werden – viele davon gegen ihren Willen. 

Was im Rheinland passiert, betrifft uns alle, denn RWEs Kohlepläne sind eine Katastrophe für Klima, Natur und Menschen. Die Tagebaue liefern ohne Zerstörung weiterer Dörfer mehr Kohle als überhaupt noch benötigt, das belegt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). RWE will mit den geplanten 900 Millionen Tonnen Braunkohle mehr das Dreifache dessen abbauen und in seinen Kraftwerken verbrennen, was angesichts der Pariser Klimaziele zulässig wäre.

Die entscheidende Rolle spielt Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. Als Anwärter für das Amt des Bundeskanzlers darf er beim Klimaschutz keine weiteren Rückschritte zulassen. Er muss Verantwortung übernehmen und die Menschen in seiner eigenen Heimat und das Klima endlich vor RWEs Zerstörungswut schützen.

Die Kohle muss im Boden bleiben, damit wir die Klimakrise noch bremsen können! Bitte unterzeichnen Sie die Petition an Ministerpräsident Laschet. Greenpeace wird die Stimmen zu einem geeigneten politischen Anlass stellvertretend übergeben. 

 

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Fordern Sie jetzt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet auf, sich für echten Klimaschutz einzusetzen und die Zerstörung von Dörfern für den RWE-Tagebau zu stoppen.

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Sehr geehrter Ministerpräsident Armin Laschet,

es darf nicht sein, dass trotz Klimakrise und Kohleausstieg hunderte Menschen hierzulande aus ihren Heimatdörfern vertrieben werden, damit RWE im Rheinland weiter klimaschädliche Braunkohle abbauen kann. 

Die Braunkohletagebaue und -Kraftwerke in Ihrem Bundesland bilden die größte CO2-Quelle Europas! Wenn Sie als möglicher CDU-Vorsitzender und Kanzlerkandidat Verantwortung für ganz Deutschland anstreben, müssen Sie anfangen, das Klima und die Heimat der Menschen in Ihrer Region zu schützen.

Um die Erderhitzung zu bremsen, muss die Kohle unter den Dörfern im Boden bleiben. Ich fordere Sie deshalb auf: 

  • Begrenzen Sie den Kohleabbau in NRW entsprechend den Pariser Klimazielen. 
  • Stoppen Sie die von RWE geplante Ausweitung des Tagebaus Garzweiler.
  • Erhalten Sie die von Abbaggerung  bedrohten Dörfer. 

 

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