„Die Grundrechte meiner Generation sind in Gefahr" - Clara Mayer

Greenpeace klagt gemeinsam mit Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein

Credit: Mike Schmidt/Greenpeace (r), Jonas Wresch/Greenpeace [m]

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Häufige Fragen

Warum klagt Greenpeace gegen VW?

Volkswagen ist weltweit einer der größten Autohersteller und verkauft noch immer zu über 95 Prozent Diesel und Benziner. Dementsprechend groß ist auch der CO2-Fußabdruck des Konzerns: Allein mit seiner Pkw-Sparte verantwortet VW 1 Prozent der weltweiten Treibhausgase, das ist mehr als die Jahresemissionen ganz Australiens. Damit muss Schluss sein: Die Unternehmen dürfen nicht mehr CO2 freisetzen, als das ihnen laut Weltklimarat IPCC und Internationaler Energieagentur (IAE) zustehende CO2-Restbudget. Unternehmen sind genauso für die Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad verantwortlich wie Staaten. Leisten sie dazu keinen Beitrag müssen sie mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, das zeigt ein Urteil aus den Niederlanden: Dort wurde Shell von einem Gericht zu mehr Klimaschutz verurteilt. VW verfügt über keine Strategie, die mit der 1,5 Grad Grenze des Pariser Klimaschutzabkommens vereinbar ist, denn der Konzern plant noch in den nächsten zwanzig Jahren millionenfach Verbrenner zu verkaufen.

Weitere Infos gibt es auf der Greenpeace-Webseite

Was fordern die Kläger:innen von VW?

Mit der Klage fordern die Kläger:innen VW dazu auf, sich schneller vom Verbrenner zu verabschieden und eine Strategie zu entwickeln, wie der Konzern seinen Beitrag zur Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 Grad leisten kann. Dafür muss VW bis spätestens 2030 weltweit die Produktion und den Verkauf von Verbrennern beenden und bis dahin seinen CO2-Ausstoß um 65 Prozent reduzieren. Verbrenner dürfen an den Autos die bis 2030 noch verkauft werden nur einen Anteil von 25 Prozent haben, das bedeutet, dass der Konzern die Produktion von Verbrennern sofort runterfahren muss.

Wie kann ich die Kläger:innen unterstützen?

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