1,5 Grad heißt: Lützerath bleibt! Abriss-Moratorium jetzt!

Während in Berlin SPD, Grüne und FDP über eine neue Regierung verhandeln, will RWE Fakten schaffen und am Braunkohletagebau Garzweiler das Dorf Lützerath zerstören. Jederzeit könnten die Abrissbagger anrücken! Doch vor Lützerath verläuft die 1,5-Grad-Grenze - das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung belegt. Lützerath und die anderen bedrohten Dörfer am Tagebau müssen erhalten bleiben und die Kohle im Boden bleiben, damit Deutschland die Pariser Klimaziele einhalten kann

Greenpeace fordern daher ein sofortiges Abriss-Moratorium. SPD, Grüne und FDP müssen die Landesregierung NRW jetzt auffordern, die geplante Räumung und Zerstörung von Lützerath  zu stoppen. 

Unterzeichnen Sie unseren Appell und verhindern Sie mit uns die Zerstörung von Lützerath!



Unterzeichne den Appell an SPD, Grüne und FDP

Wir appellieren an Sie: Setzen Sie sich jetzt für ein sofortiges Moratorium für die Räumung und Zerstörung von Lützerath ein. Fordern Sie die NRW-Landesregierung auf, ein solches Moratorium durchzusetzen!

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Wortlaut der Petition

An:

Olaf Scholz
Annalena Baerbock
Christian Lindner

Der Energiekonzern RWE will den Braunkohletagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen erweitern und dafür jetzt das Dorf Lützerath zerstören - fünf weitere Dörfer sind bedroht. Das würde bedeuten, dass weitere 600 Millionen Tonnen Braunkohle abgebaut werden, deren Verbrennung die gleichen Menge CO2 freisetzen würde. Seit Anfang Oktober können die Abrissbagger jederzeit anrücken. Mit der Zerstörung von Lützerath droht RWE Fakten zu schaffen, bevor eine neue Bundesregierung die nötigen Maßnahmen zur Erreichung der neuen, verschärften Klimaziele beschlossen hat. 

In Ihren Wahlprogrammen haben Sie sich alle zum Pariser 1,5-Grad-Limit bekannt. Jetzt liegt es in Ihrer Hand, dafür zu sorgen, dass dieses Ziel mit einer künftigen Regierungskoalition noch erreichbar bleibt. Damit Deutschland seine Verpflichtung zur Einhaltung der Pariser Klimaziele erfüllen kann, dürfen Lützerath und die weiteren Dörfer nicht abgebaggert werden. Der Kohleausstieg muss bis spätestens 2030 erfolgen!

Wir appellieren an Sie: Setzen Sie sich jetzt für ein sofortiges Moratorium für die Räumung und Zerstörung von Lützerath ein. Fordern Sie die NRW-Landesregierung auf, ein solches Moratorium durchzusetzen!
Das Moratorium muss mindestens solange gelten, bis die Koalitionsverhandlungen abgeschlossen sind und die neue Bundesregierung einen Klimaschutzplan beschlossen hat, der im Einklang mit den verschärften deutschen Klimazielen und dem Pariser Klimaabkommen steht. Mitten in der Klimakrise darf kein weiteres Dorf mehr für Braunkohle geopfert werden!

 

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