Deutschland glüht.
Herr Merz, handeln Sie gegen Hitzewellen & Extremwetter!
Deutschland und Europa leiden erneut unter einer historischen Hitzewelle: Überfüllte Notaufnahmen, vertrocknete Böden und Wälder und eine versagende Infrastruktur – gleichzeitig die Angst vor dem nächsten Starkregen: Die Klimakrise ist kein Zukunftsszenario, sie ist akute Lebensgefahr.
Knapp 80 Prozent der Menschen in Deutschland leben in Städten und sind der extremen Hitze oft schutzlos ausgeliefert. Ohne schnelles Handeln drohen Milliardenschäden und der Verlust unserer Lebensgrundlagen. Studien zeigen, dass wir jährlich mindestens 8,6 bis 10,6 Milliarden Euro investieren müssen, um unsere Kommunen hitzeresistent zu machen. Doch Anpassung allein reicht nicht – wir müssen die Erderhitzung an der Wurzel packen.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss jetzt die Reißleine ziehen. Wir fordern den schnellen Abschied von Kohle, Öl und Gas, den Schutz von 30 Prozent unserer Naturräume und ein echtes Sondervermögen für den Klimaschutz. Unterschreiben Sie jetzt die Petition und fordern Sie die Bundesregierung zum Handeln auf!
Jetzt unterzeichnen
Klimanotstand jetzt! Bundeskanzler Merz muss endlich handeln gegen Hitzewellen und Klimakrise.
Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die Petition von Greenpeace an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), jetzt zu handeln und den Klimanotstand auszurufen. Nur echter Klimaschutz ist Katastrophenschutz und kann uns vor Wetterextremen wie Hitzewellen, Starkregen und Dürre schützen.
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir stehen mitten in einer Krise, die unser Leben, unsere Wirtschaft und unsere Sicherheit direkt angreift. Wir erleben es jeden Tag: Wenn die Hitze in den Städten unerträglich wird, wenn Starkregen unsere Straßen in Flüsse verwandelt oder wenn die Dürre unsere Äcker und Wälder austrocknet.
Deswegen fordern wir von Ihnen: Handeln Sie jetzt. Denn echte politische Führung zeigt sich nicht im Abwarten, sondern im Handeln, wenn es darauf ankommt. Wir stehen nicht vor einer theoretischen Gefahr – es ist eine dramatische Realität, die uns alle betrifft.
Klimaschutz bedeutet Katastrophenschutz.
Die zunehmende Erhitzung unseres Planeten wirkt dabei als Motor für Wetterextreme wie verheerende Fluten, langanhaltende Dürren oder tödliche Hitzewellen. Diese Ereignisse treffen uns nicht alle gleich: Sie treffen vor allem die Schwächsten – unsere Älteren, unsere Kinder und jene, die in überhitzten Vierteln leben. Deshalb ist jedes Zehntelgrad Erwärmung, das wir durch mutiges Handeln verhindern, eine direkte Investition in die Sicherheit und den sozialen Zusammenhalt unseres Landes. Als Bundeskanzler stehen Sie in der Pflicht, die Bevölkerung vor den fatalen Folgen der Erderhitzung zu schützen.
Wir fordern vier entscheidende Schritte, um unsere Zukunft zu sichern:
- Raus aus Öl, Gas und Kohle: Unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen treibt die Erhitzung voran. Wir müssen unsere Energieversorgung radikal umstellen und sie ausschließlich auf erneuerbare Energien aufbauen.
- Natur schützen, damit sie uns schützt: Wir brauchen gesunde Wälder, Meere und Moore, die CO2 speichern und uns als natürliche Schutzschilde gegen das Wetter dienen. Wir fordern, dass bis 2030 ein Drittel der Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden, damit sich die Natur erholen kann.
- Landwirtschaft neu denken: Die industrielle Massentierhaltung und der massive Anbau von Futtermitteln heizen unseren Planeten auf und zerstören unsere Böden. Wir müssen die Tierzahlen senken und den Fleischkonsum reduzieren. Wir brauchen eine Landwirtschaft, die den Boden gesund hält, statt ihn für die industrielle Produktion auszulutschen.
- Hören Sie auf, die Last auf die Kommunen abzuwälzen! Die eigentliche Arbeit der Klimaanpassung findet vor Ort statt: in unseren Städten und Gemeinden. Der Bund erlässt zwar Gesetze wie das Bundes-Klimaanpassungsgesetz, lässt die Kommunen aber mit der Umsetzung und den Kosten allein. Das darf nicht so bleiben. Die Kommunen brauchen neben neuen Vorschriften massive finanzielle Mittel, um Beton aufzubrechen, mehr Grün zu pflanzen und unsere Quartiere wetterfest zu machen. Der Bund muss die Verantwortung für die Umsetzung auch finanziell übernehmen!
Herr Bundeskanzler, die Zeit der Ausreden ist vorbei.
Wir brauchen keine politischen Spielchen oder das Hinauszögern von Entscheidungen. Wir brauchen einen Plan, der unsere Städte, unsere Wälder und unsere Menschen wirklich schützt.
Zeigen Sie die Führung, die dieses Land jetzt braucht. Sorgen Sie dafür, dass unser Leben sicher bleibt.
Handeln Sie jetzt – für eine sichere und lebenswerte Zukunft!
Es fehlt noch ein letzter Schritt:
Wir haben Ihnen eine E-Mail mit einem Bestätigungslink geschickt. Bitte klicken Sie darauf, damit Ihre Unterschrift gültig wird! (Bitte schauen Sie auch in Ihrem Spam-Ordner nach)
Sie wollen noch mehr tun?
Unsere Kampagnenarbeit für Klimaschutz und eine lebenswerte Zukunft wird zu 100% aus privaten Spenden finanziert - von Menschen wie Ihnen.
Unterstützen Sie uns mit einer monatlichen Spende?
Wollen Sie Ihre Wirkung verdoppeln?
Erzählen Sie Ihren Freund:innen und Bekannten von unserer Kampagne und verbreiten Sie die Petition. Mit Ihrer Hilfe kann unsere Kampagne so noch viel mehr Menschen erreichen.
Greenpeace setzt sich mit aller Kraft für Demokratie und eine lebenswerte Zukunft ein.
Unsere Kampagnenarbeit wird zu 100% von Spenden finanziert - von Menschen wie Ihnen. Unterstützen Sie uns mit einer monatlichen Spende?
Danke, dass Sie dabei sind!
Sie haben die Petition bereits unterzeichnet. Möchten Sie ihre Wirkung vervielfachen? Das können Sie tun:
Sie haben bei dieser Aktion bereits mitgemacht - danke für die Teilnahme!
Kennen Sie schon unseren WhatsApp-Kanal?
Sie nutzen WhatsApp? Dann abonnieren Sie doch unserem neuen WhatsApp-Kanal. Garantiert ohne Fake-News - dafür mit dem Wichtigsten zu unseren aktuellen Kampagnen und Aktionen.