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Ferkeln wurden die Ringelschwänze abgeschnitten,
seit Supermarktketten die Haltungsform eingeführt haben

Gemeinsam beenden wir das kranke System Billigfleisch!

Für Billigfleisch in Deutschlands Supermärkten leiden Millionen Tiere unter unwürdigen Haltungsbedingungen. Auf engen Raum gedrängt, ohne Auslauf und direktes Tageslicht, entwickeln Schweine Verhaltensstörungen wie gegenseitiges Schwänze-Abbeißen. In Fleischwerken geht der Wahnsinn weiter: Die Arbeits- und Lebensbedingungen für die Menschen, die dort die Tiere zerlegen, sind oft sehr schlecht. Die Arbeiter*innen haben meistens keine festen Arbeitsverträge, keine faire Entlohnung und müssen häufig Überstunden machen. Das alles nur, damit Fleisch so billig wie möglich bleibt. Auch die großen Supermarktketten verkaufen dieses ausbeuterische Fleisch unter ihren Eigenmarken.

Werde jetzt aktiv gegen das kranke System Billigfleisch!

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Werde Teil der Bewegung gegen Billigfleisch im Supermarkt!

Im April 2019 haben die Supermarktketten Aldi, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny und Rewe mit der Haltungsform eine gemeinsame freiwillige Kennzeichnung für Frischfleisch eingeführt. Anhand der Stufen 1 bis 4 sollen Verbraucher*innen erkennen, wie die Tiere gehalten wurden. Doch sind auch alle Stufen – besonders die der besseren Haltungsform 3 und 4 – verfügbar? Eine Greenpeace-Abfrage beim Handel zeigt:

Die Supermärkte bieten überwiegend Fleisch der tierschutzwidrigen Haltungsform 1 und 2 an.

Haltungsformen

Für Fleisch dieser Haltungsformen wurden den Schweinen z.B. die Ringelschwänze abgeschnitten – obwohl eine EU-Richtlinie das bereits seit 1994 verbietet. Unter unwürdigen Haltungsbedingungen, auf engstem Raum, ohne Auslauf und direktes Tageslicht, leben die Tiere unter andauerndem Stress.

Erst ab der Haltungsstufe 3 sind Voraussetzungen erfüllt, die den Tieren ein artgerechteres Leben ermöglichen – mit mehr Platz, Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten.

Die Supermarktketten müssen jetzt handeln und Fleisch aus der tierquälerischen Haltungsform 1 und 2 aus ihrem Sortiment nehmen!

Wir fordern von den Supermarktketten:

  • Kein Geschäft mit Fleisch aus den überwiegend tierschutzwidrigen Haltungsformen 1 und 2
  • Klare Zeitangaben für den Ausstieg aus dem Billigfleisch-Geschäft
  • Klare Kennzeichnung aller Fleischprodukte – vom Steak bis zur Teewurst

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Schwein

Billigfleisch stoppen, Tierleid beenden!

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